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recordJet 2026: Die modulare „First Class“ für Musiker

  • Autorenbild: Hannes
    Hannes
  • 8. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 9. Apr.

Während die großen US-Distributoren den Markt mit Billig-Flatrates fluten, verfolgt recordJet aus Berlin einen anderen Ansatz: Qualität, persönlicher Service und ein modulares System, das sich exakt an deine Karrierephase anpasst. Hier zahlst du nicht für eine „Einheitsgröße“, sondern wählst zwischen maximaler Flexibilität oder maximalem Profit.


Foto: Blaz Photo (Unsplash)
Foto: Blaz Photo (Unsplash)

Das Preismodell 2026: Du hast die Wahl

recordJet verzichtet auf ein klassisches „Alles-oder-nichts“-Abo. Stattdessen entscheidest du für jedes Release einzeln, welches Modell am besten zu deinem Budget passt:


1. Der „Basic“-Tarif (Das Provisionsmodell)

Ideal für Einsteiger oder Künstler mit unregelmäßigem Output. Du zahlst eine sehr geringe einmalige Gebühr für die Veröffentlichung und gibst dafür einen Teil deiner Einnahmen ab.

  • Einmalige Kosten: 9,00 € pro Single / 29,00 € pro Album.

  • Provision: recordJet behält 10 % deiner Einnahmen ein.

  • Laufzeit: Das Release bleibt online, solange du möchtest, ohne jährliche Folgekosten für den Slot.


2. Der „Premium“-Tarif (Das 100%-Modell)

Für Profis und Künstler mit hohen Streaming-Zahlen. Hier zahlst du eine jährliche Gebühr, behältst dafür aber jeden Cent, den du verdienst.

  • Jährliche Kosten: 19,00 € pro Single / 39,00 € pro Album.

  • Provision: 0 % – du behältst 100 % deiner Einnahmen.

  • Besonderheit: Da dies ein jährliches Modell ist, musst du die Gebühr jedes Jahr entrichten, damit die Musik online bleibt.

Warum recordJet besonders im DACH-Raum punktet

  • Deutscher Support: Dies ist der größte Pluspunkt. Wenn es Probleme mit Spotify-Profilen oder Metadaten gibt, schreibt dir ein echter Mensch aus Berlin – auf Deutsch, kompetent und meist innerhalb von 24 bis 48 Stunden.

  • Keine US-Bürokratie: Da recordJet ein deutsches Unternehmen ist, musst du kein W-8BEN-Steuerformular ausfüllen. Du erhältst eine steuerlich saubere Abrechnung nach deutschem Recht, was die Buchhaltung massiv vereinfacht.

  • Händische Prüfung: Jedes Release wird manuell geprüft. Das verhindert peinliche Fehler in den Stores, bedeutet aber auch, dass du ca. 10 bis 14 Tage Vorlaufzeit einplanen solltest. „Last-Minute-Uploads“ wie bei DistroKid sind hier schwieriger.


Pro & Contra: Die Fakten auf den Tisch

Vorteile (Pros) ✅

  • Höchste Flexibilität: Du kannst Singles im Basic-Tarif und dein Hauptalbum im Premium-Tarif veröffentlichen.

  • Zusatzservices: Von physischem CD-Vertrieb über Merchandising bis hin zu professioneller Radio-Bemusterung ist alles zubuchbar.

  • Seriosität: recordJet gilt in der Branche als einer der zuverlässigsten Partner mit exzellenten Kontakten zu Playlist-Editoren.

Nachteile (Contras) ❌

  • Kosten für "Viel-Veröffentlicher": Wenn du jeden Monat zwei Singles raushaust, wird recordJet teurer als eine Flatrate wie bei Yeebra oder DistroKid.

  • Strenge Qualitätskontrolle: recordJet prüft jedes Release händisch. Das sorgt für eine hohe Qualität, bedeutet aber auch, dass du mindestens 10-14 Tage Vorlaufzeit einplanen solltest.


Fazit: Lohnt sich der „Flug“ mit recordJet?

recordJet ist der perfekte Vertrieb für Künstler, die Wert auf Professionalität, Sicherheit und deutschen Service legen. Es ist kein „Billig-Anbieter“, sondern ein seriöser Partner für Musiker, die ihre Karriere als Business betrachten.

 
 
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